Deutscher Kongress für Geographie, 30.9.-5.10.2017, Eberhard Karls Universität Tübingen Aufruf zur Beitragseinreichung / Call for Papers : Radikaler Wandel ? Die Wiederentdeckung des Anarchismus als geographische Theorie
Article mis en ligne le 3 février 2017

par F.F.
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Organisatoren :

Simon Runkel (Universität Heidelberg), simon.runkel@uni-heidelberg.de
Ferdinand Stenglein (Universität Münster), f_sten08@uni-muenster.de

In internationalen Diskussionen lässt sich in den letzten Jahren eine verstärkte Hinwendung zur politischen Philosophie des Anarchismus nachzeichnen, welche in der Humangeographie in Themenheften (Clough & Blumberg 2012 ; Springer et al. 2012), Buchreihen (de Souza,
Springer & White 2016), Konferenz-Panels (AAG 2017, AAG 2016) und nunmehr mit einer internationalen Tagungsreihe (ICAGG in Italien 2017) befördert wird. Wie Richard Peets (1975) Feststellung, anarchistische Theorie sei geographische Theorie, andeutet, handelt es sich bei dieser Wendung um eine Rückbesinnung auf die zwischenzeitlich in Vergessenheit geratene
Tradition anarchistisch-geographischer Theoriebildung durch Autoren wie Elisée Reclus und Peter Kropotkin (Ferretti 2011).

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